Donnerstag, 15. Mai 2014

Erster Kontakt mit Japan

Vor einiger Zeit stolperte ich im Netz über Bücher mit Schnittmustern aus Japan. Ich mochte den Stil sofort - dieses Schlichte, Reduzierte. Einfach, aber schön. Und so entstand dieses Kleid nach einem Schnitt aus "sewing talk". Einen Blick in dieses und weitere Bücher, sowie schöne Beispiele für die Umsetzung japanischer Schnitte bietet der Blog "Tanoshii - Japanisch schneidern".


Zum Glück ist die Anleitung im Buch reich bebildert, denn mit meinen Japanisch-Kenntnissen steht es nicht zum Besten. Genauer gesagt sind sie nicht vorhanden. Aber der Schnitt war erwartungsgemäß sehr leicht. Die Umsetzung gelang problemlos und ruck zuck war das Kleid fertig. Ich mag es total! Verarbeitet habe ich einen leichten Baumwollstoff in Jeans-Optik.


Ich hatte vor, dieses Kleid ganz und gar bequem zu erstellen, auch die Knöpfe sollten per Maschine angenäht werden. Also fix alles eingestellt - die ersten Stiche liefen prima - aber dann... kracks... der Knopf war entzwei und 1,20 € (so viel kostete ein Knopf) im Eimer. Immerhin: Die Nadel blieb ganz.


Um weiteren Schwund zu vermeiden, nähte ich die Knöpfe dann doch lieber brav von Hand an. Zu viel Bequemlichkeit wird offenbar sofort bestraft...;-)

Kommentare:

  1. Ups, da hätte ich die restlichen Knöpfe wohl auch lieber per Hand angenäht :-)
    Auf alle Fälle sieht das Kleid sehr hübsch aus!

    Liebe Grüße, Julia

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  2. Oh what a beautifully made dress! Wonderful job! I am with you...my Japanese is non existant! yeah for great illustrations!
    Blessings!
    Gina

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