Sonntag, 3. August 2014

Ein Zuhause für die Stricknadeln

Schon länger machte ich mir Gedanken, wie ich meine wachsende Anzahl von Nadeln sinnvoll aufbewahren könnte. Da gibt´s diese Nadelmappen, wo man die Stricknadeln der Größe nach geordnet reinstecken kann. Total vorbildlich, übersichtlich und schön anzusehen. Aber irgendwie nix für mich.

Im kürzlich erstellten Post von Griselda/Machwerk wurde ich auf eine Stricknadeltasche aufmerksam. Sofort war mir klar, dass das die Lösung meines Stricknadelproblems war! Ich bin eher der "Ich-werf-die-Stricknadeln-lose-in-die-Tasche-"Typ. Praktischerweise gibt es bei Griselda auch gleich das kostenlose ebook, in dem die Herstellung wunderbar erklärt wird. Überhaupt gibt es da jede Menge schöne Anleitungen.

Doch zurück zur Stricknadeltasche, bzw. dem Stricknadelbeutel, den ich nun genäht habe. So sieht er aus - damit ihr mal wisst, von was ich überhaupt spreche:

  
Die Stoffwahl habe ich dem weinroten Reißverschluss zu verdanken. Das war nämlich der einzig verfügbare Reißverschluss, den ich in der benötigten Länge im Haus hatte. Und der rosa Stoff war der einzige, welcher zum Reißverschluss passte. Sieht zwar etwas mädchenhaft aus, aber ich mag ihn.
Und groß ist der Beutel! Viel geräumiger als ich erwartet hatte! Alles, was irgendwie eine Hilfe beim Stricken darstellt, hat ohne Probleme ein neues Zuhause gefunden. Ich bin am überlegen, ob ich meine Häkelnadeln auch noch dazu werfe, denn die schauen den Stricknadeln schon ganz neidisch hinterher. Wie, ihr wollt auch einen Blick in den Beutel werfen? Ehrlich? Okay, es sieht etwas chaotisch aus...


...aber man kann den Reißverschlus wirklich gaaaanz weit öffnen und dann nach dem passenden Utensil wühlen. Dann wird der Beutel wieder geschlossen - und alles sieht sauber und verräumt aus. Eine prima Sache!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen